Psychische Erkrankungen sind meist unsichtbar, und wer davon betroffen ist, kann oft nicht darüber sprechen oder verschweigt sie. Dabei ist es die Offenheit, die hilft, mit der Krankheit umzugehen. Offenheit der Bertroffenen und Offenheit derer, die mit den Betroffenen leben oder arbeiten. Offenheit und Respekt sind gefragt. Darüber in und nach dem Gottesdienst ins Gespräch zu kommen, von Krisen zu hören und wie man sie bewältigen kann, dazu laden Carsten Höhler, Leiter der Regionalen Diakonie Hessen-Nassau, Pfarrerin Katrin Adams und Mitarbeiter der Diakonie ein herzlich ein. Kommender Sonntag um 10 Uhr in der evangelischen Kirche am Bahnhof!